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Zu Besuch bei der Feuerwehr

Der Nachwuchs war vom Feuerwehrauto begeistert (Foto: Bergbauer)

Um dreiviertel neun, mitten unterm Spielen, startete plötzlich die Kindergartensirene in der Kita Pusteblume. Die Kinder blieben ganz ruhig und stellten sich zu zweit an der Gartentür beim Notausgangsschild an und gingen raus zum Sammelplatz. Es war nur eine Übung, dass wussten alle schon vorher. Dabei hatte man auch durchgesprochen, wie man sich verhalten soll. „Sie haben das alle ganz toll gemacht,“ bilanzierten die Gruppenleiterin. Kurze Zeit später kam Kindergartenleiterin Michaela Bachmaier mit einem Feuerwehrmann zu der Gruppe, der nochmals betonte, dass alles eine Übung war und alle wieder reingehen können. Aber, es wartete auf die Gruppen an diesem Tag noch ein ganz besonderes Highlight, nachdem sie die Feuerwehr besuchen durften.

Nachdem sich die Kinder noch flott mit der Brotzeit gestärkt hatten, zogen sie sich an und marschierten zum Gerätehaus. Kommandant Mario Eichinger übernahm die Organisation dieses Besuches. Als Erstes durften alle mit dem Schlauch spritzen. Danach führte der Weg zum Feuerwehrauto. Begeistert war der Nachwuchs, nachdem jeder dort Platz nehmen durfte. Außerdem wurde einiges erklärt. Die Schläuche wurden inspiziert und die Werkzeuge zum Aufbrechen eines Autos. Die Buben und Mädchen durften sogar einen Feuerwehrhelm aufsetzen mit der Feststellung, dass dieser doch einiges an Gewicht vorzuweisen hat. Danach präsentierten zwei Feuerwehrmänner ihre Schutzkleidung. Sie gezeigten auch die Atemschutzausrüstung. Ihre schwere Sauerstoffflasche, die Maske, die Sturmhaube, den Helm und die Handschuhe gehören dazu. Vor allem hört es sich komisch an, wenn sie atmen. „Irgendwie ein bisschen gruslig“, so die Feststellung. Zugleich betonten die Männer aber auch, dass niemand im Ernstfall vor diesen „Gestalten“ Angst haben muss. Im Gegenteil. Die Feuerwehrler erklärten das richtige Verhalten bei Feuer und stellten heraus, dass sich im Ernstfall niemand verstecken darf. „Der Rauch findet uns trotzdem, nur der Feuerwehrmann nicht.“ Der Nachwuchs versprach, sich alles gut zu merken. Zu guter letzt wurde noch die Wärmebildkamera angeschaut, mit der die Feuerwehrmänner Personen finden können. Mit einem Dank für die interessanten Einblicke verabschiedete man sich wieder.
(Quelle: RA 14.6.22)