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Aktuelle Informationen

Neuer Anbau, neues Fahrzeug

Anliegen der Feuerwehren Arnstorf und Sattlern im Marktrat

Die Marktgemeinde übernimmt für den Anbau an das Gerätehaus der Feuerwehr Sattlern die Materialkosten in Höhe von ca. 25000 Euro. Einschließlich der Kosten für die Eingabeplanung sind im Haushalt 2019 insgesamt 30000 Euro zu veranschlagen. Diesen Beschluss fasste der Marktrat einstimmig. „Es sind derzeit keine Umkleiden für weibliche Dienstkräfte vorhanden, außerdem können Einsatzanzüge nicht adäquat untergebracht werden“, trug Bürgermeister Alfons Sittinger vor der Beschlussfassung die Begründung vor. Das erforderliche Grundstück für den Anbau in der Größe von 38 Quadratmetern würde der Eigentümer kostenlos zur Verfügung stellen. Die Feuerwehr würde den Anbau in Eigenleistung ausführen. „Die Maßnahme ist sehr notwendig“, betonte auch Sattlerns Kommandant Christian Albrecht, der mit Mitgliedern der Wehr als Zuhörer bei der Sitzung anwesend war. Aus den Reihen der Stützpunktwehr Arnstorf waren ebenfalls zahlreiche Zuhörer anwesend. Ging es doch um den Kauf eines Teleskopgelenkmastfahrzeugs 23-12 als Ersatz für den „Bronto Skylift“, Baujahr 1999. Nach der EU-weiten Ausschreibung im offenen Verfahren waren jeweils zwei Angebote für das Fahrgestell und für den Auf- und Ausbau eingegangen. Der Auftrag für das Fahrgestell, ein MAN Euro 5, ging an die Firma Josef Lentner GmbH, in Hohenlinden zum Angebotspreis von 105706 Euro brutto. Dieselbe Firma wurde mit dem Auftrag für Auf- und Ausbau zum Bruttopreis von 462901 Euro betraut. Die Tatsache, dass für die Beladung kein Angebot eingegangen sei, begründete Bürgermeister Alfons Sittinger mit der Tatsache, dass Teile der Beladung des Bronto wieder verwendet würden, für die dann noch fehlende Ausrüstung erfolge eine Ausschreibung im kleineren Rahmen. KBM Helmut Schaitl wertete die Vergabe an das Unternehmen Lentner als gute Entscheidung, weil man mit dieser Firma bereits sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Auch mit der Auswahl des Fabrikats habe man eine sehr gute Entscheidung getroffen, denn die vorgeschriebenen Kundendienste können bei einer Firma in Massing durchgeführt werden. Mit dem Skylift habe man dazu in die Schweiz fahren müssen. Mit Blick auf die schwierigen Verhandlungen mit der Regierung sprach Bürgermeister Sittinger von einer enormen Unterstützung durch MdL Reserl Sem und Landrat Michael Fahmüller. Die Gesamtbruttokosten liegen bei 569607 Euro, nach Abzug des Staatszuschusses in Höhe von 178500 Euro und des Zuschusses vom Landkreis Rottal-Inn in Höhe von 89250 Euro liegt der Anteil des Marktes bei 301857 Euro. Die Summe verringert sich um den Erlös aus der Veräußerung des „Bronto“, der zum Kauf ausgeschrieben wird, sobald das neue Fahrzeug da ist.                              
(Quelle: RA 29.09.2018)